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Infant_Prodigy

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Gerade eben schrieb Gustav Erichson:

Ohne das Spiel schon gespielt zu haben, bei dem Erfolg und dem Hype wundert es mich ja ohnehin, dass es so einen noch nicht gibt.

Mich leider nicht ^^ Da der Multiplayer sehr umfangreich werden soll, wird der Patch sicher erst mit dem vollen Release dafür kommen. Und ich denke, Naughty Dog nutzt die Zeit aktuell auch dafür, die PS5-Hardware noch viel mehr auszureizen, als ein kleiner Patch für 60fps dies tun würde. Wobei mir ein solcher ja schon reichen würde 😅

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  • Moderator

Vorgestern das Remake zu Mafia 1 beendet. Wahnsinnig gutes Spiel. Auch dieser eine "spezielle Moment", welcher Teil 1 und Teil 2 miteinander verbindet, ist einfach nur krass. Ich saß minutenlang mit offenem Mund da. Das hat einfach nur nochmal schonungslos verdeutlicht wie krass das Mafialeben wirklich ist und dass Leben einfach nichts wert sind.

 

Ich hab' keine Ahnung wie die Mafia-Trilogie jahrelang komplett an mir vorbei gehen konnte, das sind wahrlich drei wundervolle Spiele. 

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vor 10 Minuten schrieb Swami:

Vorgestern das Remake zu Mafia 1 beendet. Wahnsinnig gutes Spiel. Auch dieser eine "spezielle Moment", welcher Teil 1 und Teil 2 miteinander verbindet, ist einfach nur krass. Ich saß minutenlang mit offenem Mund da. Das hat einfach nur nochmal schonungslos verdeutlicht wie krass das Mafialeben wirklich ist und dass Leben einfach nichts wert sind.

 

Ich hab' keine Ahnung wie die Mafia-Trilogie jahrelang komplett an mir vorbei gehen konnte, das sind wahrlich drei wundervolle Spiele. 

 

Ich fand Mafia 1 Remake auch sehr toll. Ich hatte es Anfang der 00er Jahre nur mal auf dem PC angespielt, es aber nie beendet. Deshalb war das PS4-Remake auch für mich eine Premiere. 

 

Ich hab Teil 1 und 2 sogar auf Platin gezockt. Versuch mal, den Teil auf Schwer durchzuspielen. Der Schwierigkeitsgrad ist eigentlich nicht so wild. Das Einzige, was herausfordernd ist, ist das Autorennen. Daran habe ich straight über eine Stunde gesessen, bis ich es hinbekommen hatte. 

 

Ich will bei Gelegenheit noch Mafia 3 auf Platin spielen und dann kann Teil 4 von mir aus kommen.

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Avengers auf der Series X ....

Was soll ich sagen:

Die ersten 2 Stunden positiv überrascht, um dann im Mittelteil fast aufzuhören, weil mir die generischen Missionen so dermaßen auf die Nerven gingen.
Durch meinen Kumpel dann motiviert worden, wenigstens der Story wegen weiter zu spielen und das tat ich dann auch.
Am Ende habe ich es nicht bereut und das letzte Drittel war es durchgängig einfach nur noch EPISCH!


Insgesamt eine klare Empfehlung, wenn man mit Superhelden was anfangen kann .
Ja die Missionen sind nur Mittel zum Zweck und so spielen sich viele auch ,aber gerade die ikonischen Questreihen zu den Helden und die Hauptstory sind wirklich gelungen.

Auch grafisch sieht das auf der Series X wirklich lecker aus und das obwohl ich der 60fps wegen ,im Performance Modus gespielt habe .
Auf dem Bildschirm geht die Post ab 🤩😍

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vor 6 Stunden schrieb DieLordschaft:

Avengers auf der Series X ....

Was soll ich sagen:

Die ersten 2 Stunden positiv überrascht, um dann im Mittelteil fast aufzuhören, weil mir die generischen Missionen so dermaßen auf die Nerven gingen.
Durch meinen Kumpel dann motiviert worden, wenigstens der Story wegen weiter zu spielen und das tat ich dann auch.
Am Ende habe ich es nicht bereut und das letzte Drittel war es durchgängig einfach nur noch EPISCH!


Insgesamt eine klare Empfehlung, wenn man mit Superhelden was anfangen kann .
Ja die Missionen sind nur Mittel zum Zweck und so spielen sich viele auch ,aber gerade die ikonischen Questreihen zu den Helden und die Hauptstory sind wirklich gelungen.

Auch grafisch sieht das auf der Series X wirklich lecker aus und das obwohl ich der 60fps wegen ,im Performance Modus gespielt habe .
Auf dem Bildschirm geht die Post ab 🤩😍

 

Ich habe es auf der PS5 gespielt (jedoch nur die Story) und komme zu einem ähnlichen Fazit. Die Story ist nicht der große Wurf, aber wenn man das MCU mag, findet man Gefallen dran. Man hat zum Teil das Gefühl, einen Marvel-Film in Form eines Spiels zu erleben, und die Ausgangslage, dass sich die Avengers getrennt haben und nun wieder zusammengeführt werden müssen, ist ganz interessant. Der Oberschurke ist völlig uninteressant und generisch, das Finale dann völlig überzogen dimensioniert, aber auch das gehört ja zu einem MCU-Blockbuster dazu. 

 

Das Gameplay ist in der Tat sehr zweckmäßig. Die Kämpfe machen schon Spaß, aber es ist immer das Gleiche. Zudem muss man den Multiplayer gar nicht gespielt haben, um zu merken, dass man bei vielen Missionen eigentlich keine eigens designten Story-Missionen spielt, sondern Multiplayer-Szenarien auf Multiplayer-Maps mit haufenweise Multiplayer-Loot, nur eben mit KI und ein bisschen Storytelling drum herum gebaut. Das finde ich schon etwas dreist und vor allem lieblos, und es erweckt den Eindruck, dass die Einzelspieler-Kampagne keinen all zu großen Stellenwert für die Entwickler hatte.

 

Am Ende hat es schon Spaß gemacht, ich war irgendwie aber auch froh, als ich damit fertig war, und das, obwohl die Story ohnehin relativ schnell durchzuspielen ist. Sie hätten sich meiner Meinung nach auf ein reines Singleplayer-Spiel beschränken sollen, dann hätte man viel mehr Potenzial ausschöpfen können.

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vor 37 Minuten schrieb Gustav Erichson:

Zudem muss man den Multiplayer gar nicht gespielt haben, um zu merken, dass man bei vielen Missionen eigentlich keine eigens designten Story-Missionen spielt, sondern Multiplayer-Szenarien auf Multiplayer-Maps mit haufenweise Multiplayer-Loot, nur eben mit KI und ein bisschen Storytelling drum herum gebaut. Das finde ich schon etwas dreist und vor allem lieblos, und es erweckt den Eindruck, dass die Einzelspieler-Kampagne keinen all zu großen Stellenwert für die Entwickler hatte.

 

Besser hätte ich es nicht beschreiben können .👍

Dieses dumpfe Gefühl ,als spiele man die ganze Zeit Multiplayer Maps mit Bots.

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Ich wurde soeben mit meinem zweiten (aber sicher nicht aber letzten) Durchgang von "The Last of Us" fertig.

 

Was soll ich sagen? Mir tut es fast leid, dass ich die Genialität des Spiels zunächst nicht erkannt habe - das betrifft übrigens nicht nur die Story, sondern auch das Gameplay. Auch hier hatte ich zu Beginn meines ersten Durchgangs zunächst gedacht "Na ja gut, ist halt 3rd Person Shooter-Hausmannskost und ganz okay gemacht, mehr aber auch nicht" - verdammt, es ist viel mehr. In bisher keinem anderen Spiel merkte ich, was für ein hohes Gut Munition sein kann. Noch nie fühlte sich jeder einzelne Schuss, den man abgibt, so wichtig, jeder geglückte Treffer so befriedigend an, noch nie freute ich mich so über jeden Gegner, den ich erledigt hatte. Die chronische Munitionsknappheit unterstreicht hervorragend die Thematik des Überlebenskampfes. 

 

Die Story an sich profitierte nochmal enorm von meinem zweiten Durchgang. Mit dem Wissen um das Gesamtbild sieht man vieles nochmal mit ganz anderen Augen, ebenfalls wurden mir die sehr feinen Nuancen des Storytellings stärker bewusst als beim ersten Durchgang. Eine besondere Überlegung meinerseits im Zusammenhang mit diesem Spiel: Das Storytelling arbeitet an vielen Stellen mit dem Sezierwerkzeug anstatt mit der Brechstange. Darauf musste ich mich erst einstellen, es ist aber in jedem Fall der intellektuell reizvollere Weg. Es ist schade, dass wir das heutzutage, wo die Message, die durch eine Geschichte vermittelt werden soll, so auf's Auge gedrückt wird, dass es auch ja der letzte Dorfdepp kapiert, nicht mehr gewohnt sind.

 

Meine persönlichen Highlights der Story:

 

Spoiler

-Der Prolog und sein Ende (Fun Fact an dieser Stelle: Durch sehr ungeschicktes Verhalten durfte ich dieses Mal erfahren, dass man bereits im Prolog sterben kann :D )

 

-Der letzte Dialog zwischen Joel und Tess und ihre Aufopferung

 

-Ellies herzerwärmende Reaktionen, als sie beispielsweise zum ersten Mal in freier Natur ist oder Schallplatten in einem Musikgeschäft sieht (genau so etwas meine ich oben mit Sezierwerkzeug statt Brechstange)

 

-Ellie rettet Joel das Leben, indem sie einen Plünderer per Kopfschuss tötet. Ich war beim ersten Spieldurchgang genau hiervon enttäuscht, weil keine weitreichende Reflexion über das Ereignis stattfindet. Nach einer Weile habe ich erkannt, inwieweit genau diese scheinbare Abgebrühtheit zu Ellies vielschichtiger Charakterzeichnung beiträgt

 

-Der Tod Henrys und Sams - es ist schon beeindruckend, wie viel Drama man in den Tod zweier Figuren packen kann, die der Spieler eigentlich kaum kennt

 

-Der sehr tiefgründige Dialog zwischen Ellie und Joel über den Verlust geliebter Menschen, nachdem Ellie angesichts der Erkenntnis, dass Joel sie an seinen Bruder abgeben will, geflohen ist

 

-Ellie erfährt, dass Studenten ihre Zeit mitunter damit zubrachten, dass sie sich überlegten, was sie aus ihrem Leben machen wollten (kann ich als Student übrigens bestätigen ^^ ) Das inspiriert sie dazu, ähnliche Überlegungen anzustellen und von einem Leben als Astronautin zu träumen (wir hatten es bereits: Sezierwerkzeug statt Brechstange)

 

-Joel wird durch den Sturz auf die Eisenstange schwer verletzt und von Ellie gerettet. Man weiß eigentlich, dass er überlebt, dennoch fiebert man unglaublich intensiv mit und die bereits gereifte Beziehung zwischen Joel und Ellie erreicht einen Höhepunkt

 

-Ellie verarbeitet Davids Gesicht mit einer Machete zu Hackfleisch. Wie oben bereits angedeutet, ist Ellie ein unglaublich facettenreicher Charakter. Es gibt Momente, in denen man über ihre unschuldig-naive Sicht auf die (ihr größtenteils unbekannte) Welt lachen möchte, dann solche, in denen man sie tröstend in den Arm nehmen will, UND solche, in denen man schlichtweg Angst vor ihr hat. Genau solch einer ist diese Szene

 

-Das gesamte Finale mit all seinen Konsequenzen. Es geht um die philosophisch alles andere als uninteressante Frage, ob das Wohl Vieler wichtiger ist als das Wohl Weniger oder eines/einer Einzelnen/Einzelner. Die Antwort, die das Spiel auf diese Frage gibt, lässt sich als kontrovers bezeichnen. Aber sie stellt den konsequenten Höhepunkt in der, anders kann man es nicht bezeichnen, Vater-Tochter-Beziehung zwischen Joel und Ellie dar. Für ihr Wohlergehen belügt er sie sogar, was wir, ebenso wie seine Entscheidung, sie zu retten und damit möglicherweise die Heilung der gesamten übrigen Menschheit zu verhindern, moralisch falsch finden können und dürfen und dennoch nachvollziehen können. Und diese Schlussszene: Ellie weiß im Grunde doch, dass sie belogen wird (ihr Blick vor dem abschließenden "Okay" spricht Bände - wie war das? Sezierwerkzeug statt Brechstange), nimmt es aber für ihr eigenes Seelenheil in Kauf. Großartig, einfach großartig.

 

Kann es sein, dass ich damit nun ohnehin alle wesentlichen Story-Punkte genannt habe? Nun, wenn das mal nicht für das Spiel spricht.

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vor 24 Minuten schrieb Gustav Erichson:

Ich wurde soeben mit meinem zweiten (aber sicher nicht aber letzten) Durchgang von "The Last of Us" fertig.

 

Was soll ich sagen? Mir tut es fast leid, dass ich die Genialität des Spiels zunächst nicht erkannt habe - das betrifft übrigens nicht nur die Story, sondern auch das Gameplay. Auch hier hatte ich zu Beginn meines ersten Durchgangs zunächst gedacht "Na ja gut, ist halt 3rd Person Shooter-Hausmannskost und ganz okay gemacht, mehr aber auch nicht" - verdammt, es ist viel mehr. In bisher keinem anderen Spiel merkte ich, was für ein hohes Gut Munition sein kann. Noch nie fühlte sich jeder einzelne Schuss, den man abgibt, so wichtig, jeder geglückte Treffer so befriedigend an, noch nie freute ich mich so über jeden Gegner, den ich erledigt hatte. Die chronische Munitionsknappheit unterstreicht hervorragend die Thematik des Überlebenskampfes. 

 

Die Story an sich profitierte nochmal enorm von meinem zweiten Durchgang. Mit dem Wissen um das Gesamtbild sieht man vieles nochmal mit ganz anderen Augen, ebenfalls wurden mir die sehr feinen Nuancen des Storytellings stärker bewusst als beim ersten Durchgang. Eine besondere Überlegung meinerseits im Zusammenhang mit diesem Spiel: Das Storytelling arbeitet an vielen Stellen mit dem Sezierwerkzeug anstatt mit der Brechstange. Darauf musste ich mich erst einstellen, es ist aber in jedem Fall der intellektuell reizvollere Weg. Es ist schade, dass wir das heutzutage, wo die Message, die durch eine Geschichte vermittelt werden soll, so auf's Auge gedrückt wird, dass es auch ja der letzte Dorfdepp kapiert, nicht mehr gewohnt sind.

 

Meine persönlichen Highlights der Story:

 

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-Der Prolog und sein Ende (Fun Fact an dieser Stelle: Durch sehr ungeschicktes Verhalten durfte ich dieses Mal erfahren, dass man bereits im Prolog sterben kann :D )

 

-Der letzte Dialog zwischen Joel und Tess und ihre Aufopferung

 

-Ellies herzerwärmende Reaktionen, als sie beispielsweise zum ersten Mal in freier Natur ist oder Schallplatten in einem Musikgeschäft sieht (genau so etwas meine ich oben mit Sezierwerkzeug statt Brechstange)

 

-Ellie rettet Joel das Leben, indem sie einen Plünderer per Kopfschuss tötet. Ich war beim ersten Spieldurchgang genau hiervon enttäuscht, weil keine weitreichende Reflexion über das Ereignis stattfindet. Nach einer Weile habe ich erkannt, inwieweit genau diese scheinbare Abgebrühtheit zu Ellies vielschichtiger Charakterzeichnung beiträgt

 

-Der Tod Henrys und Sams - es ist schon beeindruckend, wie viel Drama man in den Tod zweier Figuren packen kann, die der Spieler eigentlich kaum kennt

 

-Der sehr tiefgründige Dialog zwischen Ellie und Joel über den Verlust geliebter Menschen, nachdem Ellie angesichts der Erkenntnis, dass Joel sie an seinen Bruder abgeben will, geflohen ist

 

-Ellie erfährt, dass Studenten ihre Zeit mitunter damit zubrachten, dass sie sich überlegten, was sie aus ihrem Leben machen wollten (kann ich als Student übrigens bestätigen ^^ ) Das inspiriert sie dazu, ähnliche Überlegungen anzustellen und von einem Leben als Astronautin zu träumen (wir hatten es bereits: Sezierwerkzeug statt Brechstange)

 

-Joel wird durch den Sturz auf die Eisenstange schwer verletzt und von Ellie gerettet. Man weiß eigentlich, dass er überlebt, dennoch fiebert man unglaublich intensiv mit und die bereits gereifte Beziehung zwischen Joel und Ellie erreicht einen Höhepunkt

 

-Ellie verarbeitet Davids Gesicht mit einer Machete zu Hackfleisch. Wie oben bereits angedeutet, ist Ellie ein unglaublich facettenreicher Charakter. Es gibt Momente, in denen man über ihre unschuldig-naive Sicht auf die (ihr größtenteils unbekannte) Welt lachen möchte, dann solche, in denen man sie tröstend in den Arm nehmen will, UND solche, in denen man schlichtweg Angst vor ihr hat. Genau solch einer ist diese Szene

 

-Das gesamte Finale mit all seinen Konsequenzen. Es geht um die philosophisch alles andere als uninteressante Frage, ob das Wohl Vieler wichtiger ist als das Wohl Weniger oder eines/einer Einzelnen/Einzelner. Die Antwort, die das Spiel auf diese Frage gibt, lässt sich als kontrovers bezeichnen. Aber sie stellt den konsequenten Höhepunkt in der, anders kann man es nicht bezeichnen, Vater-Tochter-Beziehung zwischen Joel und Ellie dar. Für ihr Wohlergehen belügt er sie sogar, was wir, ebenso wie seine Entscheidung, sie zu retten und damit möglicherweise die Heilung der gesamten übrigen Menschheit zu verhindern, moralisch falsch finden können und dürfen und dennoch nachvollziehen können. Und diese Schlussszene: Ellie weiß im Grunde doch, dass sie belogen wird (ihr Blick vor dem abschließenden "Okay" spricht Bände - wie war das? Sezierwerkzeug statt Brechstange), nimmt es aber für ihr eigenes Seelenheil in Kauf. Großartig, einfach großartig.

 

Kann es sein, dass ich damit nun ohnehin alle wesentlichen Story-Punkt genannt habe? Nun, wenn das mal nicht für das Spiel spricht.


Kommt jetzt Part 2 ?

 

PS: Wenn die Tage nicht das Next Gen Update von Part 2 angekündigt wird, werde ich wohl aufgrund deiner Zusammenfassung Part 1 nochmal angehen 😊 

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vor 7 Minuten schrieb Andy (Raptor__MUC):


Kommt jetzt Part 2 ?

 

Den werde ich voraussichtlich morgen oder in den kommenden Tagen beginnen :) Liegt schon bereit...

 

vor 7 Minuten schrieb Andy (Raptor__MUC):

 

PS: Wenn die Tage nicht das Next Gen Update von Part 2 angekündigt wird, werde ich wohl aufgrund deiner Zusammenfassung Part 1 nochmal angehen 😊 

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vor 6 Minuten schrieb Gustav Erichson:

Den werde ich voraussichtlich morgen oder in den kommenden Tagen beginnen :) Liegt schon bereit...

Boah ich wünsche dir so viel... Spaß ist vielleicht das falsche Wort. Das macht es ja eben nicht. Aber es ist soo großartig. Ich bin so unfassbar neidisch, dass du diesen Ritt jetzt frisch erleben darfst, und dann noch direkt nach dem ersten Teil. Geil, geil, geil!

 

Spoiler
vor 43 Minuten schrieb Gustav Erichson:

-Der Tod Henrys und Sams - es ist schon beeindruckend, wie viel Drama man in den Tod zweier Figuren packen kann, die der Spieler eigentlich kaum kennt

 

Fühle ich - hab das gelesen, und direkt wieder die Szene vor Augen: Wenn Ellie laut wird, die Musik... die Gänsehaut stellt sich bei mir sofort ein.

 

vor 45 Minuten schrieb Gustav Erichson:

-Joel wird durch den Sturz auf die Eisenstange schwer verletzt und von Ellie gerettet. Man weiß eigentlich, dass er überlebt, dennoch fiebert man unglaublich intensiv mit und die bereits gereifte Beziehung zwischen Joel und Ellie erreicht einen Höhepunkt

Für mich auch eins der spielerischen Highlights - dass man mit dem Rollenwechsel seinen Spielstil anpassen muss, da es Ellie natürlich an der körperlichen Stärke von Joel fehlt... Und wie sie all diesen Widrigkeiten trotzt! Darum ist sie einfach mein absoluter Lieblingscharakter geworden damals. Ich denke auch, ich widme ihr noch eine freie Stelle auf meinem Körper in Form eines weiteren Tattoos, zusätzlich zum Fireflies-Logo auf meiner Schulter :D

 

vor 47 Minuten schrieb Gustav Erichson:

Das inspiriert sie dazu, ähnliche Überlegungen anzustellen und von einem Leben als Astronautin zu träumen (wir hatten es bereits: Sezierwerkzeug statt Brechstange)

Diesbezüglich sage ich einfach nur - warte auf Part II. Tränen vorprogrammiert.

 

vor 48 Minuten schrieb Gustav Erichson:

-Ellie verarbeitet Davids Gesicht mit einer Machete zu Hackfleisch. Wie oben bereits angedeutet, ist Ellie ein unglaublich facettenreicher Charakter. Es gibt Momente, in denen man über ihre unschuldig-naive Sicht auf die (ihr größtenteils unbekannte) Welt lachen möchte, dann solche, in denen man sie tröstend in den Arm nehmen will, UND solche, in denen man schlichtweg Angst vor ihr hat. Genau solch einer ist diese Szene

Die Szene hittet einfach anders. Vor allem, wenn Joel sie in den Arm nimmt und sie dann "Baby Girl" nennt, so wie damals seine Tochter... Augen direkt wieder nass gewesen.

 

Wo ich nochmals so deine Eindrücke zum Spiel gelesen und mich selbst zurück erinnert habe - ich kann mir kaum vorstellen, dass in Punkto Storytelling jemals etwas diesem Phänomen von Spiel das Wasser reichen kann. Ich kriege allein vom Lesen Gänsehaut, Emotionen kochen wieder hoch - The Last of Us, beide Teile, gehören für mich wohl für eine sehr, sehr, sehr lange Zeit auf den Thron. Da wird so schnell, für mich, nicht heranreichen können. Das ist einfach ein zu hohes Level, auf dem Naughty Dog da in jeglicher Hinsicht agiert hat.

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vor 12 Stunden schrieb Roxas1997:

 

 

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Für mich auch eins der spielerischen Highlights - dass man mit dem Rollenwechsel seinen Spielstil anpassen muss, da es Ellie natürlich an der körperlichen Stärke von Joel fehlt... Und wie sie all diesen Widrigkeiten trotzt! Darum ist sie einfach mein absoluter Lieblingscharakter geworden damals. Ich denke auch, ich widme ihr noch eine freie Stelle auf meinem Körper in Form eines weiteren Tattoos, zusätzlich zum Fireflies-Logo auf meiner Schulter :D

 

 

 

 

Ich muss dazu auch sagen, auch wenn man in dem Spiel (größtenteils) Joel spielt, ist für mich bereits im ersten Teil Ellie der eigentliche Hauptcharakter. Die Story dreht sich ja auch maßgeblich um sie, und sie ist es, mit der man am stärksten mitfiebert und auch mitfühlt. Ich kann es jedenfalls kaum erwarten, sie im zweiten Teil wieder zu spielen, und dann schon als erwachsene Frau, und zu sehen, wie ihre Geschichte weitergeht.

 

vor 12 Stunden schrieb Roxas1997:

Wo ich nochmals so deine Eindrücke zum Spiel gelesen und mich selbst zurück erinnert habe - ich kann mir kaum vorstellen, dass in Punkto Storytelling jemals etwas diesem Phänomen von Spiel das Wasser reichen kann. Ich kriege allein vom Lesen Gänsehaut, Emotionen kochen wieder hoch - The Last of Us, beide Teile, gehören für mich wohl für eine sehr, sehr, sehr lange Zeit auf den Thron. Da wird so schnell, für mich, nicht heranreichen können. Das ist einfach ein zu hohes Level, auf dem Naughty Dog da in jeglicher Hinsicht agiert hat.

 

Kann ich wunderbar nachvollziehen. Wie gesagt, es brauchte ein wenig, um mich zu packen. Das liegt aber vielleicht einfach auch daran, dass das Spiel jetzt doch schon acht Jahre alt ist und man einfach schon so viele andere tolle Story-Games gespielt hat. Dass es bei seinem Erscheinen so eingeschlagen hat, kann ich aber gut verstehen. Und wenn ich überlege, dass ich mir nach den ersten Spielstunden gedacht habe "Das ist jetzt also dieses sagenumwobene The Last of Us? Äh, ja... okay", dies ab  etwa der Hälfte dann aber dem Gedanken wich "Also so langsam verstehe ich, warum dieses Spiel so einen herausragend guten Ruf hat", ist das schon eine ziemliche Steigerung gewesen. Der zweite Durchgang hat, wie gesagt, das am Ende ohnehin schon sehr positive Gesamtbild dann nochmal auf eine neue Stufe gehoben. Ich glaube, dass ich mich überhaupt zum ersten Mal in der Situation fand, ein Spiel gleich ein zweites Mal durchspielen zu wollen. Aber nach dem Ende war einfach das Gefühl da, dass ich jetzt, wo ich wusste, was auf mich zukommt, das Gesamtbild nochmal von Anfang an erleben wollte. Ich habe ja auch eine Analyse zum Spiel angekündigt, die ich auf jeden Fall noch schreiben und dann im Thread zum Spiel posten werde (ein eigener Thread dafür wäre eigentlich Schwachsinn). Ich denke, dass ich im Laufe der Woche dazu kommen werde :) 

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Am 11.4.2021 um 22:20 schrieb Gustav Erichson:

Den werde ich voraussichtlich morgen oder in den kommenden Tagen beginnen :) Liegt schon bereit...

 

Dann bin ich auf deine Meinung, sowie deine analytischen und schreiberischen Zusammenfassungen sehr gespannt :)

Im Gegensatz zu Roxas fand ich Part 2 die Entwicklung und das erzählen sowas von unpassend und all deine Fragen welche du jetzt vielleicht noch hast, werden nicht beantwortet.

 

Wie auch immer - bin gespannt auf dein Fazit und bleib ehrlich 😁

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vor 4 Stunden schrieb Vanewod.Art:

 

Dann bin ich auf deine Meinung, sowie deine analytischen und schreiberischen Zusammenfassungen sehr gespannt :)

Im Gegensatz zu Roxas fand ich Part 2 die Entwicklung und das erzählen sowas von unpassend und all deine Fragen welche du jetzt vielleicht noch hast, werden nicht beantwortet.

 

Wie auch immer - bin gespannt auf dein Fazit und bleib ehrlich 😁

 

Ich werde auf jeden Fall hierzu auch ausführlich schreiben. Ich habe gestern Abend tatsächlich mit dem zweiten Teil angefangen übrigens :) So weit bin ich noch nicht, ich habe ca. 2,5 Stunden gespielt und kam bis kurz nach, ääh, sagen wir mal, dem ersten großen Knall. Wer das Spiel gespielt hat, wird wissen, was ich meine.

 

Spoiler

R.I.P. Joel 😭 Es kam für mich zwar absolut nicht überraschend. Der mir bekannte Umstand, dass im zweiten Teil Ellie die hauptsächliche Spielfigur ist sowie die Prämisse, dass man bei dem Spiel eine Rachegeschichte erlebt, ließen mich da schon im Vorfeld eins und eins zusammenzählen. Aber WIE es dann passiert und umgesetzt ist. Wie Ellie daliegt, festgehalten wird, schreit und einfach nichts dagegen machen kann. Das alleine beweist schon einmal wieder das meisterhafte Writing, das hinter der Reihe steckt. Es gibt im Englischen ja den Ausdruck "heart-wrenching", und mir fällt kein Ausdruck ein, der diese Szene besser beschreiben könnte.

 

Und das ist jetzt erstmal am Beginn des Spiels, verdammt. Irgendwas sagt mir bereits jetzt, und zwar deutlicher, als das beim ersten Teil zu Beginn der Fall war, dass TLOU 2 ein Erlebnis wird, wie ich es bisher nicht hatte. Und ich glaube, dass es meine Sichtweise auf Spiele und die von ihnen erzählten Stories nachhaltig prägen wird.

 

Ich war ja auch wahnsinnig gespannt darauf, was es mit dieser Abby auf sich hat, von der im Zusammenhang mit dem Spiel dauernd geredet wird und über die ich aber zum Glück noch nicht gespoilert war. Das hat sich gestern gleich ausgezahlt, denn es geht in eine völlig andere Richtung, als ich das erwartet hatte.

 

Spoiler

Irgendwo, ich glaube das war neulich bei der Diskussion zur kommenden TLOU-Serie, habe ich mal überflogen, dass das Spiel ja lesbische Beziehungen thematisiert bzw. beinhaltet. Das sehen wir ja bei Ellie und Dina. Ich hatte mir in dem Zusammenhang dann irgendwie zusammengereimt, dass Abby zu der Gemeinschaft gehört, in der Ellie lebt, und dass sie wohl eine Beziehung mit Ellie führen wird. Entsprechend groß war die Überraschung angesichts dessen, was ich gestern erlebt habe, dass sie Joels Mörderin ist und wohl so etwas wie die Antagonistin für Ellie wird. Verdammt, wenn Ellie sie in die Finger bekommt, ich glaube das wird unschön.

 

Nun ja, ich bin jedenfalls sehr, sehr gespannt, wo das alles noch hinführen wird. Ein sehr schöner Moment in den ersten Stunden war übrigens bereits zu Beginn, 

 

Spoiler

als Joel vor dem Zeitsprung für Ellie singt und Gitarre spielt. Damit ging Ellies Wunsch aus Teil Eins in Erfüllung, den er ihr dort noch abgeschlagen hatte.

 

Das reiht sich gleich mal in meine bisherigen TLOU-Lieblingsmomente ein. Sehr schön sind übrigens auch die Details, die man am Anfang in Ellies Zimmer finden kann. Dort stehen die Roboter-Spielfigur aus dem ersten Teil und sogar eine PS3-Konsole. Da muss man wohl Glück haben, in einer postapokalyptischen Zombie-Welt noch ein Modell zu finden, das funktioniert. Vor allem, wenn man bedenkt, dass die Apokalypse in der Erzählung ja 2013 ausbrach, also dem Jahr, in dem dann die PS4 das Licht der Welt erblickte. Die kam im TLOU-Universum wohl nicht mehr auf den Markt :D 

 

Ansonsten stelle ich bereits jetzt fest, dass sich die Grafik im Vergleich zum Vorgänger erheblich gebessert hat. Dieser sah in der Remaster-Version schon schön aus, aber TLOU 2 ist wirklich enorm hübsch (also, auf den reinen Grafikstil bezogen). Die Zwischensequenzen sind optisch der absolute Wahnsinn und nochmal eine deutliche Steigerung zum ersten Teil. Auch an der Steuerung scheint man geschraubt zu haben, sie wirkt nicht mehr so schwerfällig wie in Teil Eins (was mich dort ber nicht sonderlich gestört hatte).

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Vorhin Concrete Genie beendet, leider hat mir ne verbuggte Trophäe die Platin verweigert, was sich jetzt schon etwas unbefriedigend anfühlt... ^^ Müsste ich nochmal durchspielen für die Platin aber darauf hab ich Stand jetzt eher weniger Lust... Vllt wenn ich wieder alles vergessen haben in nem halben Jahr oder so. ^^

 

Wie dem auch sei, das Spiel war eigl ganz gut. Interessante Story und Message dahinter, gute Mechanik, dass man den Controller nach oben/unten/links/rechts neigen muss um zu zeichnen und grafisch ziemlich hübsch. Für 4 free kann ich mich da nicht beklagen (von der verbuggten Trophäe mal abzusehen, da sollten sich Interessenten am besten ein paar manuelle Savefiles zwischen drin erstellen oder mal Guides lesen).

 

Laut meiner Pyramide aus dem Backlog-Thread könnte ich jetzt Life Is Strange 2 oder God of War zocken... Weiß aber noch nicht, für welches ich mich entscheide fürs erste... Würde ich hier fragen würde die Mehrheit eh GoW sagen, vllt läufts dann ja eh wirklich darauf hinaus. ^^ 

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vor 10 Minuten schrieb slack:

Laut meiner Pyramide aus dem Backlog-Thread könnte ich jetzt Life Is Strange 2 oder God of War zocken... Weiß aber noch nicht, für welches ich mich entscheide fürs erste... Würde ich hier fragen würde die Mehrheit eh GoW sagen, vllt läufts dann ja eh wirklich darauf hinaus. ^^ 

Du hast es erfasst 🤓 Aber gönn dir, GoW ist nen wirklich schick anzuschauender und sehr spaßiger Ritt mit toller Story.

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Little Nightmares 2

Ja, war schon ganz nett, aber bei weitem nicht so faszinierend wie der Erstling. Der Anfang war gemächlich, dann gabs 2 geile Kapitel und das finale war dann eher so meeh. Schade, da wäre wesentlich mehr drin gewesen...besonders was die Spielzeit angeht.


Remnant from the Ashes

Ich hab ja kein Problem damit wenn Spiele wirklich bockschwer sind, hier wars aber ab und zu verdammt unfair. Eigentlich ein solider Souls-Shooter mit coolem Szenario, aber natürlich ein paar technischen Schwächen. Macht aber sehr viel Laune, auch wenn einige Bosse wirklich einfach unfair bzw. mies designed sind. Da spawnen einfach random irgendwelche Creeps, aber man hat nie ne Ahnung wann/wo/wieviele und stirbt dann ziemlich zackig. Hätte es auch gerne auf Platin gebracht, aber keine Lust gehabt noch mehrfach die Missionen zu wiederholen, denn die Welten sind semi-zufällig generiert.
War auf jeden Fall ganz nett. :)

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Am 16.4.2021 um 09:40 schrieb HilJers:

Remnant from the Ashes

Ich hab ja kein Problem damit wenn Spiele wirklich bockschwer sind, hier wars aber ab und zu verdammt unfair. Eigentlich ein solider Souls-Shooter mit coolem Szenario, aber natürlich ein paar technischen Schwächen. Macht aber sehr viel Laune, auch wenn einige Bosse wirklich einfach unfair bzw. mies designed sind. Da spawnen einfach random irgendwelche Creeps, aber man hat nie ne Ahnung wann/wo/wieviele und stirbt dann ziemlich zackig. Hätte es auch gerne auf Platin gebracht, aber keine Lust gehabt noch mehrfach die Missionen zu wiederholen, denn die Welten sind semi-zufällig generiert.
War auf jeden Fall ganz nett

Unfair? Empfand ich persönlich garnicht. 

Hab's auch 5x durchgespielt. 

Manche Bosse sind so Designt, dass die im Koop einfacher sind, andere wiederum solo einfacher. 

Im Sumpfgebiet dieser fliegende Doppelboss auf der Holzbrücke zum Beispiel wäre solch ein Boss, der solo deutlich einfacher ist als zu zweit / zu dritt. 

Dieser haut seine Attacken auch immer gleich raus, man muss sich seine "Choreographie" nur einprägen, andere wiederum haben eine gewisse Anzahl an Attacken, die die zufällig raushauen. 

Da muss man sich dann einfach drauf einstellen. 

 

Ich muss irgendwann Mal das Dlc nachholen, dass soll ja noch etwas knackiger sein als das Hauptspiel. 

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Zombie Army 4: Dead War

 

ich hab die hauptstory auf schwer alleine komplett durchgespielt. das spiel ist eher auf 4 spieler koop ausgelegt was man an vielen stellen deutlich merkt. in den zwischensequenzen wird auch immer von einer gruppe geredet obwohl ich nur alleine da stand. an einigen stellen fand ich es schon extrem alleine, weil man komplett von gegnern überflutet wird und auf jedem dach sniper sitzen. ist aber halt nur schlauchgeballer mit viel zu oft, punkte verteidigen oder einfach wellen abwehren. mit dem hohen schwierigkeitsgrad hat sich leider auch das balancing komplett verabschiedet. sogut wie alle minen oder sprengstoffe töten die gegner nicht, sondern beschädigen sie nur und werfen sie um. ich will sie nicht nutzlos nennen, aber nützlich ist da auch anders. hätte womöglich auf normaler mehr spass gemacht als auf schwer. hab vorher nie Zombie Army gespielt, aber wenn hätte ich mehr bock auf sniper elite 5 anstelle von ZA 5. ist ja immerhin die selbe hauptfigur.

 

positiv überrascht war ich auch das es nazis sind, hitler wird ebenfalls genannt und gezeigt. hakenkreuze zieren auch die bunker und lager der deutschen. hoffe das wird in sniper elite 5 genauso.

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