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Digitale Einnahmen im Gaming - Spieler gaben letztes Jahr 127 Milliarden $ aus


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Das Marktforschungsunternehmen SuperData hat ihre Untersuchungen der digitalen Spieleeinnahmen für das vergangene Jahr inzwischen abgeschlossen und veröffentlicht. Laut ihren Daten ergibt sich ein Rekordjahr für die Ausgaben von 127 Milliarden US-Dollar, welches einen Anstieg von 12% im Vergleich zum Jahr 2019 davor darstellt. Ein Mammutanteil dieses Wertes entfällt auf den mobilen Spielemarkt, der 73,8 Milliarden $ generierte (58%). Der Konsolenmarkt generierte 19,7 Milliarden (16%) und der PC-Spielemarkt 33,1 Milliarden US-Dollar (26%).

 

Free-to-Play-Spiele verbuchen von dem Gesamtanteil 78% für sich, also 98,4 Milliarden US-Dollar - ein Anstieg um 9% im Vergleich zum Vorjahr.

 

Zwar einen kleineren Anteil besitzend, aber mit 28% Steigerung im Vergleich zu 2019, stehen die kostenpflichtigen "Premium"-Spiele bei 24,5 Milliarden US-Dollar - Spiele wie Doom: Eternal, The Last of Us: Part II und Cyberpunk 2077 haben dazu stark beigetragen.

 

Eine Liste mit den Topverdienern unter den kostenpflichtigen Titeln gibt es auch - an der Spitze mit Call of Duty: Modern Warfare, FIFA 20 und dem nicht totzukriegenden GTA V von Rockstar.

 

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Um auch den Free-2-Play-Markt im Detail zu beleuchten: 73,8 Milliarden und damit dreiviertel aller Einnahmen in diesem Sektor wurden im Mobile-Bereich generiert. 22,7 Milliarden stammen vom PC (23%) und lediglich 1,8 Milliarden US-Dollar von Konsolen (2%).

 

Eine Top 10 der erfolgreichsten Free-to-Play-Titel folgt hier:

 

  1. Honor of Kings - $2.45 billion
  2. Peacekeeper Elite - $2.32 billion
  3. Roblox - $2.29 billion
  4. Free Fire - $2.13 billion
  5. Pokemon Go - $1.92 billion
  6. League of Legends - $1.75 billion
  7. Candy Crush Saga - $1.66 billion
  8. AFK Arena - $1.45 billion
  9. Gardenscapes: New Acres - $1.43 billion
  10. Dungeon Fighter Online - $1.41 billion

 

SuperData erwartet für das kommende Jahr, dass die Gesamteinnahmen in diesem Bereich weiter um 2% und damit auf etwa 142 Milliarden US-Dollar steigen werden, da die Menschen längerfristige Gaming-Angewohnheiten durch den Lockdown entwickelt haben sollen. Ob es so kommt, werden wir wohl noch früh genug erfahren.

 

Und jetzt seid ihr gefragt: Welche Gedanken schießen euch so durch den Kopf beim Blick auf die Zahlen?

 

Quelle / Quelle

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Mobilgames sind voll mit Mikrotransaktionen.

Da wird alles sehr klein gehalten, außer man gibt Geld aus um schnell voran zu kommen.

 

Ich spiele z.B. nebenbei gerne Empires and Puzzles und das macht echt Spaß in einer aktiven Allianz.

Aber auch dort ist man nicht frei von Mikrotransaktionen.

Will man da gut und schnell vorwärts kommen muss man Geld ausgeben, sonst dauert alles sehr lange bis man mal einen 5* Helden bekommt, die so schon sehr selten sind und die locken einfach damit, dass man Echtgeld auszugibt um schneller da ran zu kommen.

Die Entwickler wissen, dass es viele ungeduldige Menschen gibt, auch ich gebe da mal alle 2 Monate vielleicht 20 Euro aus, andere stecken da locker 100 Euro und mehr jeden Monat rein wenn man sich so Profile anderer Spieler anguckt.

Da gibt es Monatshelden und den zu bekommen ist schon so ne Glückssache und bis der voll aufgelevelt ist dauert es auch einen guten Monat, andere haben es in vielleicht 3 Tagen schon voll gelevelt, das schafft man gar nicht ohne echtes Geld zu investieren.

 

Man sieht es ja hier deutlich mit Candy Crush, Gardenscapes oder Pokémon Go.

Diese ganzen Kosmetischen Sachen aus CoD Warzone alleine.

Einige Pakete kosten 2400 Coins was 20 Euro kostet und das machen echt mega viele.

Da kommt schon ein stolzes Sümmchen zusammen wie man sehen kann.

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vor 5 Stunden schrieb RorOnoa_ZorO:

Die Entwickler wissen, dass es viele ungeduldige Menschen gibt, auch ich gebe da mal alle 2 Monate vielleicht 20 Euro aus, andere stecken da locker 100 Euro und mehr jeden Monat rein wenn man sich so Profile anderer Spieler anguckt.

 

Ähm die Leute stecken in solche "Spiele" zum Teil mehrere tausend das höchste was ich von einem mal hörte sind ca. 250.000$. Ansich auch nichts schlimmes mal ein paar € in sowas zu versenken nur wichtig ist das man das alles unter Kontrolle hat

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vor 27 Minuten schrieb Martok:

 

Ähm die Leute stecken in solche "Spiele" zum Teil mehrere tausend das höchste was ich von einem mal hörte sind ca. 250.000$. Ansich auch nichts schlimmes mal ein paar € in sowas zu versenken nur wichtig ist das man das alles unter Kontrolle hat

Solche Summen sind dann schon echt heftig 🙈

Das ist dann ja schon eher eine Sucht...

Genauso die Leute die jeden Tag in die Spielotheken rennen und gefühlt ihr ganzes Monatsgehalt da rein kloppen.

Dann gewinnen die was und verballern wieder fast alles, so nach dem Motto "Wenn es einmal geklappt hat, dann klappt es wieder".

Ich kenne da jemanden der in so eine Sucht gefallen ist...

Ist echt schade um diese Person und der Schuldenberg wächst und wächst, aber es ist schwer die Leute da raus zu bekommen.

Wir haben echt alles versucht, mit Therapie und so, aber es klappt nichts.

 

Wie schon sagst, man muss es unter Kontrolle haben.

Mal eins sagt niemand was, aber unter diesen Ausmaß sollte man sich schon Hilfe holen, also meiner Meinung nach.

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Ich freue mich, dass auf Konsolen mit 2% das f2p-Abzockmodell eher als erfolglos angesehen werden kann, auch wenn 1,8 Mrd. US-$ an sich 'ne Menge Geld ist.

 

Hoffentlich bleiben wir weiterhin weitestgehend von f2p auf Konsolen verschont. 

 

Um die wenigen Vertreter wie Warframe oder Defiance kann man ja 'nen Bogen machen.

 

Leider geht aus den obigen Daten  aber nicht hervor, wie viel die Premiumtitel mit DLCs und Mikrotransaktionen digital verdient haben (die Daten beinhalten nämlich bestimmt auch den digitalen Kaufpreis für das Basisspiel).

 

DLCs und Mikrotransaktionen sind jedenfalls für mich die Seuche. Reisst mich jedesmal raus, wenn ich wieder 'ne Pferdedecke mit Echtgeld bezahlen soll oder eine Mission nicht verfügbar ist, weil ich den DLC nicht besitze.

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vor 3 Stunden schrieb RorOnoa_ZorO:

 🙈

...

Ich kenne da jemanden der in so eine Sucht gefallen ist...

...

 

Ist ein wichtiger Punkt. Es gibt leider viel zu wenig passgenaue Angebote für Gamer, die in eine solche Sucht gefallen sind. Da sollte es auch mehr Angebote geben. 

 

Aber der Gesetzgeber handelt meiner Ansicht auch zu nachlässig. Ingamekäufe sollten mit viel größeren Hürden versehen werden (z.B. Begrenzung auf eine bestimmte Summe pro Account/Monat oder so. Vorschläge sind willkommen).

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vor 14 Minuten schrieb BurningInside:

Ich freue mich, dass auf Konsolen mit 2% das f2p-Abzockmodell eher als erfolglos angesehen werden kann, auch wenn 1,8 Mrd. US-$ an sich 'ne Menge Geld ist.

 

Ich seh da Raum zum wachsen ;)

 

vor 15 Minuten schrieb BurningInside:

Hoffentlich bleiben wir weiterhin weitestgehend von f2p auf Konsolen verschont. 

 

Um die wenigen Vertreter wie Warframe oder Defiance kann man ja 'nen Bogen machen.

 

Wenn das gute Spiele sind die einem nicht alle 5 Minuten erinnern eine Lootbox, einen EXP-Booster und dieverse Premiumwährungen zukaufen hab ich damit nicht unbedingt ein Problem.

 

vor 17 Minuten schrieb BurningInside:

Leider geht aus den obigen Daten  aber nicht hervor, wie viel die Premiumtitel mit DLCs und Mikrotransaktionen digital verdient haben (die Daten beinhalten nämlich bestimmt auch den digitalen Kaufpreis für das Basisspiel).

 

Naja aber bei FIFA ist es ja klar dass eigentlich fast nur die "Surpise-Mechanics" die Geld reinholen.

 

vor 26 Minuten schrieb BurningInside:

DLCs und Mikrotransaktionen sind jedenfalls für mich die Seuche. Reisst mich jedesmal raus, wenn ich wieder 'ne Pferdedecke mit Echtgeld bezahlen soll oder eine Mission nicht verfügbar ist, weil ich den DLC nicht besitze.

 

Danke Bethesda

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