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Assassin's Creed - Schauplätze in zukünftigen Ablegern könnten Brasilien und Malta sein


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Die Assassin's Creed-Reihe ist für den Publisher Ubisoft eine echte Erfolgsgeschichte, die sich nun seit 2007 und somit bald anderthalb Jahrzehnten auf dem Videospielmarkt behaupten kann. Mit Assassin's Creed: Valhalla [ Amazon - 38,99€* ] hat man erst vor einigen Monaten den elften Teil der Hauptreihe veröffentlicht, welcher zudem auch der erste Ableger für die neue Konsolengeneration darstellt.

 

Der Senior Writer von AC: Valhalla, Alain Mercieca, hat nun in einem Interview mit The Gamer über die Zukunft der Reihe gesprochen und dabei verlautbaren lassen, welche Schauplätze der Autor gerne in zukünftigen Ablegern abgedeckt sähe. Zu diesen gehören zum Beispiel Brasilien und die Geschichte der Inkas als auch Malta, eine kleine europäische Insel, auf der sie die Geschichte von einer Nischen-Gruppe von Kämpfern in einer verlorenen Stadt erzählen könnten. Aber insbesondere Brasilien, bzw. generell der südamerikanische Raum und dessen Geschichte, haben es Mercieca besonders angetan:

 

Zitat

In größerem Maßstab habe ich das Gefühl, dass es in Südamerika einen reichen Kulturteppich gibt, den die Marke noch nicht vollständig erforscht hat. Von den Inkas bis zu den spanischen Konquistadoren ist es eine sehr faszinierende Zeit. Obwohl Black Flag einiges davon berührt hat, fühle ich mehr in der Region Brasilien.

 

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Opulente offene Welten sind das Markenzeichen der Reihe und mitunter ein Grund für ihre Attraktivität. Welchen Schauplatz würdet ihr euch als nächstes wünschen?

 

Doch natürlich ist das alles erstmal Zukunftsmusik. Der aktuelle Ableger steht noch in seiner vollen Blüte, mit dem ersten DLC Zorn der Druiden auf dem Weg, der diesen Monat am 29. April erscheinen wird.

 

Welche Locations sollte die Reihe eurer bescheidenen Meinung nach als nächstes abdecken? Interessiert euch ebenfalls der Raum Südamerika oder würdet ihr euren Blick lieber nach Osten in den Orient richten? Was ist mit dem arabischen Raum? Der Geschichte Russlands? Oder vielleicht etwas ganz anderes? Schreibt uns eure Gedanken und Ideen doch unten in die Kommentare, wir freuen uns immer sehr über euren Input!

 

Quelle

 

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Assassins Creed gehört bis heute zu meinen absoluten Lieblings Reihen.

War seit Teil 1 dabei, welcher zu dem Zeitpunkt wirklich was neues war, wenn auch mit einigen Schwächen wie, dass man nicht schwimmen kann und das alles doch recht monoton war, aber das war eben noch Assassins Creed.

Teil 2 war der beste Teil der Reihe zusammen mit Brotherhood und hat den Namen groß gemacht.

Die Jahre vergingen und es kamen immer mehr Teile und viele fanden die Entwicklung sehr schlecht und ich kann es auch etwas nachvollziehen.

Origins, Odyssey oder auch Valhalla finde ich sind aber keine schlechten Spiele wie von vielen immer gesagt wird, weil es einfach die Vorgeschichte der Assassinen zeigt, der Anfang und die weitere Entwicklung.

 

Was ich zu bemängeln habe und da sollte Ubisoft einfach mal runter schrauben, das sind diese riesigen endlosen Welten, zugeklatscht mit dem ganzen Sammelzeug.

Klar sehen sie optisch echt mega und detailliert aus, aber sie wirken einfach zu riesig und so leblos...

Wenn die Karte nur halb so groß gewesen wäre, wäre es niemandem aufgefallen.

Ich zocke sie weiterhin echt gerne, nur manchmal hatte ich das Gefühl, dass es sich nur noch wie Arbeit anfühlt, bist an einen Ort, markierst den nächsten usw.

Das stößt bei sehr vielen auf und ich kann verstehen wenn die Leute da einfach keine Lust mehr drauf haben.

 

Brasilien und Malta finde ich sind interessante Settings und ich hoffe, dass sie es etwas runter schrauben und nicht nur immer größer und mehr Sammelzeug.

Was ich mir wünsche ist ein asiatisches Setting, z.B. China, es gibt ja AC Cronicles China, aber das fand ich jetzt nicht so doll, dann doch lieber ein richtiges AC draus machen mit Shao Yun als Protagonistin und wir würden Ezio wiedersehen.

Oder Mongolei, wo Altair hin ist um Dschingis Khan zu töten, der den Orden bedroht, der dann auch von Altairs Sohn getötet wurde, das gibt es nur als Roman, das könnte ich mir auch als Spiel vorstellen.

Japan hatte viele Epochen die man angehen kann wie z.B. das Sengoku oder Edo Zeitalter.

 

Im Grunde ist mir aber egal wo es als nächstes hingeht, vor allem, weil der "nächste" Teil nur ein weiterer DLC zu Valhalla wird, welches aber eigenständig sein sollte.

Könnte mir vorstellen, dass es wie Brotherhood oder Revelations wird.

Gleicher Charakter, anderes Setting, aber wo soll es hingehen?

Die Wikinger sind ja weit gereist, könnte mir das Mittelmeer vorstellen.

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vor 10 Minuten schrieb Jiggy1301:

Ich versteh nicht warum man bis heute kein Asiasetting nimmt 🤔 Im frühen Japan als Ninja wäre der Wahnsinn! Ghost of Tsushima hats vorgemacht.

 

 

Aber wäre es nun nicht nach Ghost of Tsushima eigentlich unnötig? Also ich habs bisher noch nicht gezockt, aber soll ja doch "AC-ähnlich" sein.

 

Ich muss sagen, mir ist das Setting quasi egal, weil ich das Grundgerüst von AC schon so sehr feier, dass es so oder so ein Pflichttitel wird. Habe daher auch eigentlich kein Wunschsetting mehr.

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vor einer Stunde schrieb eviltrooper:

Deutschland wär mal was... 😀 

 

So sehe ich das auch. Bei uns auf der schäbischen Alb gibts auch tolle Settings. Wir haben alte Burgen, Wälder, Fernsehtürme, den Bodensee und für Sammelquests haben wir Maultaschen, Spätzle und Linsen.

 

 

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  • Moderator
vor 1 Stunde schrieb eviltrooper:

Deutschland wär mal was... 😀 

 

Ich würde das ziemlich hart feiern, so als Geschwister Scholl im zweiten Weltkrieg als Widerstand gegen die Nazis zu kämpfen. Würde sich auch super anbieten einen Geheimbund der Assassinen dahinter zu platzieren.

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vor 2 Minuten schrieb Swami:

 

Ich würde das ziemlich hart feiern, so als Geschwister Scholl im zweiten Weltkrieg als Widerstand gegen die Nazis zu kämpfen. Würde sich auch super anbieten einen Geheimbund der Assassinen dahinter zu platzieren.

 

Och bloß nicht. Deutschland hat eine wahnsinnig lange und vielseitige Geschichte und trotzdem wird die Geschichte Deutschlands international gesehen immer wieder nur auf diese zwölf Jahre gestaucht. Fast so, als hätte dieses Land vor 1933 gar nicht existiert. 

 

Ich finde das frustrierend.

 

Wie wäre es mit der Deutschen Revolution in der Mitte des 19 Jahrhunderts, das könnte man noch mit der aufkommenden Industiellen Revolution verknüpfen.

 

Oder die Zeit des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation

 

Der 30. Jahrige Krieg wäre auch sehr spannend. Damals war Deutschland internationaler Schauplatz eines wahnsinnigen Krieges, wie ihn die Welt zuvor kaum gekannt hat. Außerdem gab es Unruhen, Hexenverfolgungen im Land. Hungersnöte etc. Kurzum ziemlich viel Dramatik.

 

Oder auch Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg. Als das Land geteilt war und somit auch ein Zentrum des Kalten Krieges war. 

 

 

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vor 14 Stunden schrieb RorOnoa_ZorO:

Was ich zu bemängeln habe und da sollte Ubisoft einfach mal runter schrauben, das sind diese riesigen endlosen Welten, zugeklatscht mit dem ganzen Sammelzeug.

Ich mag die Spiele und das Prinzip grundsätzlich sehr gerne. Aber bei Valhalla ist es jetzt schon so, ich hab 50h auf der Uhr und als ich eine Zusammenfassung per Mail bekam, stand da ich habe 12%!!! der Karte aufgedeckt. Weniger ist manchmal mehr ;) Fenyx zB war von der Größe genau richtig, ~50-60h und man hatte alles erledigt und vom Anfang bis zum Ende Spaß dabei. Die DLCs haben mir auch Spaß gemacht, freue mich schon auf nächste Woche wenn das letzte DLC erscheint.

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vor 11 Stunden schrieb Mr_Aufziehvogel:

...Der 30. Jahrige Krieg wäre auch sehr spannend. Damals war Deutschland internationaler Schauplatz eines wahnsinnigen Krieges, wie ihn die Welt zuvor kaum gekannt hat. Außerdem gab es Unruhen, Hexenverfolgungen im Land. Hungersnöte etc. Kurzum ziemlich viel Dramatik....

 

Der ist mir auch zu allererst als Setting durch den Kopf geschossen. Direkt am Anfang ansetzen mit dem Sturz des Winterkönigs... 

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So ein AC an einem Schauplatz mit einer weniger "Bekannten" Geschichte, wäre schon ne coole sache.
Bisher hatten wir eher Schauplätze wo man zumindest die Grundlagen kannte in sachen Geschichte, da wäre was exotischeres oder generell Südamerika schon cool.

Wobei ich nach Origins schon noch mehr bock auf wüste usw habe, mittlerer Osten usw.

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vor 14 Stunden schrieb Swami:

@Mr_Aufziehvogel

 

Ja, Deutschland hat schon eine Menge zu bieten, eine Menge Potential für ein "Assassin's Creed Germany" ist auf jeden Fall vorhanden.

Zeit der Sachsen und Goten, wobei die Epoche mehr oder weniger schon mit anderen Regionen abgedeckt wurde.
Deutsche Industrialisierung und Kaiserreich könnte auch interessant sein, dann wären wir aber von der Zeit her bei Syndicate. 

Kalter Krieg bis 1989 und als David Hasselhoff Assassine verantwortlich für den Fall der Mauer. :D

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Ich hätte ja mal eine etwas schräge Idee für den AC-Setting, welche aber vermutlich nie umgesetzt wird.

 

Das Spiel wäre im als Provinz ins Römische Reich eingegliederte Judäa des 1. Jh. angesiedelt. Man könnte wieder zwischen einem weiblichen und einem männlichen Charakter wählen und würde einer Widerstandsgruppe gegen die Römer angehören, die von den zu dieser Zeit ja bereits existierenden, aber noch in der Frühform befindlichen Assassinen unterstützt wird. In der Story arbeitet man dann mit dem (historischen) Jesus zusammen, der ebenfalls Widerstand gegen die Römer leistet, dies aber möglichst gewaltfrei tun möchte und das Vorgehen der Assassinen missbilligt. Man muss sich im Laufe der Story dann also immer wieder zwischen dem Weg Jesus' oder dem der Assassinen entscheiden.

 

Wie gesagt, so etwas wird sicher nie kommen, aber das fände ich enorm interessant. Und ich wage jetzt einfach mal zu behaupten, dass an so eine Idee bisher noch nicht so oft gedacht wurde wie beispielsweise an ein Japan- oder Deutschland-Setting.

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Am 14.4.2021 um 09:53 schrieb Gustav Erichson:

In der Story arbeitet man dann mit dem (historischen) Jesus zusammen, der ebenfalls Widerstand gegen die Römer leistet, dies aber möglichst gewaltfrei tun möchte und das Vorgehen der Assassinen missbilligt. Man muss sich im Laufe der Story dann also immer wieder zwischen dem Weg Jesus' oder dem der Assassinen entscheiden.

Naja, wenn Du dich am historischen Jesus orientieren willst, der war so gewaltfrei dann ja auch nicht.

 

Stichwort "Tempelreinigung". Und da gab es noch einiges anderes.

Um zu kriegen was er wollte, hat er wohl auch Gewalt angewendet.....;)

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