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Ubisoft - Laut Berichten wehrt sich der Publisher erneut gegen Übernahmen


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In letzter Zeit wurden im Gaming-Bereich bekanntermaßen immer wieder Entwickler und ganze Publisher-Unternehmen von anderen aufgekauft. Und so gab es zuletzt auch viele Gerüchte, dass eventuell das französische Studio Ubisoft unter den Hammer kommt.

 

Doch laut neuesten Berichten, versucht man sich wohl wie schon damals bei dem Übernahme-Versuch von Vivendi, dagegen zu wehren. Der CEO Yves Guillemot selbst zum Beispiel hat zwar 16 Prozent Anteile und 22 Prozent stimmberechtigte Aktien am Unternehmen, diese reichen aber nicht aus, um über mutmaßliche Übernahmen zu entscheiden. 

 

Und durch ein Private-Equity-Unternehmen möchte man die strategischen Übernahmeversuche nun abwehren. Dies bedeutet, dass man sich außerbörsliches Eigenkapital oder Beteiligungskapital anschafft, welches auf den regulären Märkten nicht gehandelt werden kann. 

 

Wir bleiben gespannt, wie sich das Ganze am Ende entwickelt und ob Ubisoft es erneut schafft, einen Aufkauf abzuwenden.

 

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WAs sagt ihr? Sollte Ubisoft weiterhin lieber unabhängig bleiben oder würde ein "Tapetenwechsel" eher gut tun?

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vor 3 Minuten schrieb Pazzo:

vorallem weil ich AC: Valhalla überhaupt nicht dolle fand.

Viele fanden es gut aber ich fand es einfach schrecklich. Dieses Gefühl kam einfach gar nicht rüber. Die Kämpfe .. oh Gott fand ich die kacke 😩 Das erste Assassins Creed, dass ich abgebrochen habe zu spielen. 

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Ubisoft war auch immer eines meiner Lieblingsstudios. Aber da floppt auch fast alles nur noch, weil man mit Krawall irgendein Blödsinn einbauen muss. Game-As-A-Service und so ein Müll. Alles muss irgendwie auf Online etc gemacht werden. 

 

Assassin's Creed zurück zu den Wurzeln würde ich auch mehr als feiern.

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vor 8 Minuten schrieb Oggi02:

Viele fanden es gut aber ich fand es einfach schrecklich. Dieses Gefühl kam einfach gar nicht rüber. Die Kämpfe .. oh Gott fand ich die kacke 😩 Das erste Assassins Creed, dass ich abgebrochen habe zu spielen. 


Ohja, die Kämpfe fand ich im Vergleich auch eher mager. Die „Gore-Finisher“ waren anfangs ganz witzig, aber nach paar Malen auch eher zeitfressend. Insgesamt hat da meiner Meinung nach nicht viel gepasst und ich denke auch mal, dass die Verkäufe nur so stark waren, weil es zu Release kaum PS5-Titel gab und AC als Marke quasi jedem was sagt.

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Kann mich da auch nur einreihen, bis vor ein paar Jahren hätte ich auch auf die Frage "Wer ist dein Lieblingspublisher?" ganz klar Ubisoft geantwortet. 

Assassins Creed ist wohl die Spielereihe wo ich mit Abstand am meisten Zeit mit verbracht habe, über alle Generationen hinweg...

 

AC würde ich noch nicht aufgeben bloß weil Vallhalla eher mäßig war, wenn man sich jetzt wieder Odeyssey oder einen älteren Teil als Vorbild nimmt ist die Reihe noch zu retten. Es gab immer wieder ACs über die Jahre die eher schlecht ankamen (teilweise aus techn. Gründen, teilweise wegen des Inhalts), trotzdem kam die Reihe immer wieder zurück. 

Bei Far Cry und anderen sehe ich es ebenfalls sehr sehr skeptisch und sage da könnte ein bißchen frischer Wind "von außen" gut tun. 

 

Das einzige aktuelle Spiel von Ubisoft, wo ich stand heute sagen würde dass sie fast alles richtig machen, ist Anno 1800.

Bei allem anderen sehe ich Handlungsbedarf. 

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Meine letzten Games von Ubisoft Far Cry 6 und AC wollten nur "groß" sein und der Spaß ist teilweise auf der Strecke geblieben. Wird ein kleines Studio aufgekauft, hat es dann vielleicht mehr Geld fürs Entwickeln. Bei Ubisoft wo es am Ende gerade nur um "Masse" geht, glaub ich nicht, dass sich außer vielleicht irgendwelchen Exclusivtiteln viel ändern würde

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Mir machen die Spiele, bis auf wenige Ausnahmen, von Ubi immer noch spaß.

Da kann ich mich nicht beschweren.

Ja, sie haben sich über die Zeit verändert, aber, bis heute, kann man immer noch ohne den Shop, der nervt, spielen.

Er ist kein muss.

Auch der gelieferte Content ist eigentlich immer gut. Klar, repetitiv, aber durchaus unterhaltsam.

Die Welten sind sehr schön kreiert. Sie zu bereisen macht auch spaß. 

Mich stört vor Allem das immer Grösser und noch Grösser.

Das damit verbundene Füllen der Welt, ist dann meisten der Punkt, wo Ubi die Luft aus geht... 

 

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Würde sich überhaupt viel ändern nach einer Übernahme durch irgendwem?

 

Ubi-Formel:
Die Ubi-Formel die sie über Jahre aufgebaut haben wird bestimmt bleiben.
Also gleicher Spielaufbau mit übergroßer Openworld, endlosem Sammelzeug, langweiligen Quests.
Dazu 50€ Seasonpass, viel Kosmetikkram, Ingame-Credits, Booster. Bald noch Zufalls-Lootboxen?
Alles mit Onlinezwang/Serverabhängigkeit. Auch hilfreich für Ubi, da man das Spiel in den ersten 1-2 Jahren nach Release erstmal fertig Patchen muss. Battlepässe um Spieler mit dem Fomo-Effekt zu locken. Und wenn nicht genug Kohle generiert wird, wird es einfach halbfertig fallen gelassen.

 

Vielleicht überprüft der neue Käufer die Spiele etwas genauer vor dem Release. Aber am Rest wird wohl nichts geändert.

 

NFT:
Die ganz neue Geldmasche NFT. Das wird grade kräftig ausgebaut auch wenn es Spieler nicht wollen. Man bezeichent sie lieber als dumm und arrogant; Idioten die nichts verstehen.

 

Die größten Befürworter von NFTs sitzen in ihren Anzügen in Chefetagen. Die drücken das durch.
Interessant ist, das bis heute niemand von denen richtig aufklärte. Herkunft, Erstellung, Zweck, warum sind sie angeblich so großartig? Wer verdient was daran und wie? usw. Wenn man was hört (in DE ist es ja kaum ein Thema), dann nur beiläufige Kleinigkeiten von der Oberfläche. Wie ein Händler der einem mit diffusen Verkaufspraktiken Schrott als Gold andrehen will.

 

Hier könnte sich etwas ändern. Gehört der Käufer zur Pro-NFT-Fraktion wird der Mist verstärkt ausgebaut. Ein NFT-Gegner schafft Quartz und alles dazu ab.

 

Arbeitsumfeld:
Viele Spiele sollen sich auch in einer Entwicklungshölle befinden. Mitarbeiter melden sich auch immer häufiger zu Wort über die schlechten Zustände und Arbeitsbedingungen bei Ubisoft. Das könnte durch eine Übernahme verbessert werden. Leider hört man aber solche Berichte mittlerweile überall. Von der gesammten Branche, selbst bei Nintendo, kommt immer mehr an die Öffentlichkeit.


Qualität & Preis:
Würde nicht sagen das alle Spiele schlecht sind. Die können mal mehr, mal weniger Spaß machen. Nur oft nicht bis zum Schluß wegen dem ewig gleichem langweiligen Konzept. Die haben ihre guten Momente aber im ganzen bleibt nur ein "naja, ok" am Ende übrig. Die 100€+ die die mittlerweile für ihre Spiele haben wollen sind sie mir nicht wert. Früher waren deren Spiele wirklich besser.

 

Vieleicht gibt es mit dem neuen Käufer keine 20 Versionen mehr beim Release. Ansonsten bleibt wohl auch hier alles gleich.

 

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Bei NFTs bin ich nicht sicher.

Viele Firmen rudern schon wieder zurück da das Kundenfeedback sehr schlecht ausfällt und die Firmen teils auf den Dingern sitzen bleiben.

Genau wie Crypto als Zahlungsmittel weniger genutzt wird.

Ich bin aber sicher, dass Ubi da schon was Neues in der Pipeline hat :D 

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Das IST es auch.

Ein NFT ist ein einzigartiges und fälschungssicheres Sammlerstück in digitaler Form. Quasi ein offizielles und personalisiertes Skin, um es mal plump zu sagen. Was es bringt? Nix, bzw. für den Käufer scheinbar Prestige und Einzigartigkeit. 

 

Ich habe da mal einen schönen Vergleich gelesen: Wer einen Bitcoin gegen einen anderen Bitcoin eintauscht, hat immer noch einen Bitcoin. Nicht mehr und nicht weniger. Der Wert hat sich nicht verändert. Aber von einer Spielerkarte, vielleicht noch mit der Unterschrift des Spielers, gibt es nur wenige. Manchmal ist sie sogar einzigartig. Tauscht man diese Karte gegen eine andere ein, hat man etwas anderes, vor allem nicht mehr den gleichen Wert.

 

EDIT: https://t3n.de/news/krypto-nft-ethereum-art-collectibles-1356849/

hilft das als Erklärung weiter? 

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Naja der Laden bekommt ja auch nichts mehr so richtig auf die Reihe. Spiele hängen in der Entwicklungshölle fest (Skull and Bones, Beyond good and Evil 2), und das Arbeitsklima ist auch eher nicht so geil. Da muss eigentlich mal ordenlich Alles auf den Kopf gestellt werden und der ganz alte Dreck der letzen Jahre raus.

 

NFT wird nicht der neue heiße Scheiß im Gaming dafür wird schon gesorgt. Auch Openworld ist nicht mehr so geil gerade wenn die nicht besonders hübsch sind oder ein außergewöhnliches Gameplay bieten. Fragt sich jetzt was hat Ubisoft?? Starke IPs die vernachlässigt werden, es wird auf Splinter Cell gewartet, FarCry war auch mal besser und ich mag The Division ganz gern

 

Also gern den Schuppen kaufen und umkrämpeln. Ich warte auf den Zeitpunkt an dem Fans selber mal son Laden kaufen und richtige Spiele machen ;) Falls da jemand was plant ich bin dabei

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