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Daniel Bubel

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  1. The Pathless ist wirklich ein grandioses Erlebnis. Hab da auch vor kurzem die Platin-Trophäe geholt (#47) und hatte einfach nur Spaß dabei. Dementsprechend würde ich alles unterschreiben, was du geschrieben hast und hinzufügen, dass auch die Art der Fortbewegung nach etwas Eingewöhnungszeit einfach nur fantastisch ist und motiviert. Es ist etwas Anderes, etwas Außergewöhnliches, das eine unglaubliche Faszination ausübt.
  2. Ich hab die PS5-Version selbst noch nicht gespielt, aber laut Digital Foundry sollte da eigentlich nichts ruckeln... Zum Spiel selbst: Ja, die Steuerung ist gewöhnungsbedürftig und fühlt sich manchmal etwas altbacken an, aber unterm Strich erwartet einen ein außergewöhnliches Spiel und ein gutes Third Person-Action-Adventure mit sehr coolen Fähigkeiten und einer mysteriösen Welt, sowie einem der coolsten Level der Videospielgeschichte... Ich sag nur Ashtray Maze. Werde die Ultimate Edition zwecks Grafikvergleich noch mal starten. Wenn es mich packt, erspiele ich die Platin noch mal
  3. Beanpole, bzw. Bohnenstange ist ein krasser, sehr ruhiger und intimer Film, der vor allem atmosphärisch unglaublich dicht ist. Und er beweist neben dem Gespür fürs Atmosphärische vor allem auch, dass Kantemir Baragow Bilder einzufangen versteht. Sehr starkes Arthouse-Kino und ich bin gespannt, wie er sich mit einer doch er Hochglanz-Produktion wie The Last of Us verträgt. Prinzipiell aber eine sehr interessante Wahl und eine gute News. Also mal unabhängig ob man hier mit der Inszenierung und der Handlung etwas anfangen kann, der Trailer gewährt schon einen guten Einblick in sein Können:
  4. Fand ich auch extrem überflüssig. Da das Gameplay aber so viel Spaß macht und man die Story auch recht simpel in 3-4 Stunden beenden kann, war es aber dennoch ein netter erneuter Ausflug
  5. Übrigens durften Metacritic-User nochmals für ihr liebstes Spiel des Jahres abstimmen. Und klar, es gab nicht so viel Beteiligung wie zu dem Zeitpunkt als es darum ging, TLoU Part 2 zu diskreditieren. Aber nichtsdestotrotz kann sich das Ergebnis doch sehen lassen... (oder gerade deshalb) "It wasn't even close: PS4 exclusive The Last of Us Part II was the favorite 2020 game of Metacritic users by a landslide. We don't compile game critic top 10 lists, but TLOS2 was the #2-ranked game of 2020 by Metascore. Our highest-scoring game of the year, Persona 5 Royal, placed just 13th with our users. And, yes, you'll notice that Cyberpunk 2077 managed to rank third in our user voting. We'll assume that all of those votes were for the PC edition." https://www.metacritic.com/feature/metacritic-users-pick-best-of-2020
  6. Wenn es ähnlich bescheiden entwickelt wurde wie Agony, wird das Spielen von Tormentor die wahre Folter sein.
  7. Daniel Bubel

    Stammtisch

    Er hat beides im Haus! Er ist der Auserwählte!
  8. Daniel Bubel

    Stammtisch

    Hunde an die Macht!
  9. Daniel Bubel

    Stammtisch

    Mathias Döpfner schreibt nicht überspitzt, sondern von rechtsaußen nach innen. "Der Mann hat spätestens am Ende seiner Amtszeit höchstselbst den Beweis erbracht, dass er offenbar immer das war, als was seine ganz linken Gegner ihn immer schon bezeichneten: eine Gefahr für die Demokratie. Wer versuchen würde, das mit fein ziselierten Argumenten zu relativieren, stärkt die Linke. Die ohnehin schon in allen Instanzen der nächsten Regierung sehr stark ist. Amerika wird nach links rücken. Möglicherweise sehr weit nach links. Und das wäre nicht gut für Amerika und den Rest der Welt.", schreibt er also fröhlich. Trump-Fanatiker stürmen das Capitol, noch angestachelt und mit Verständnis und "Love" empfangen durch den Präsidenten, Menschen sterben. Döpfner: "Ja, Trump ist eine Gefahr für die Demokratie... Aber die Linken!" Edit: Kein Angriff gegen dich, @Andy (Raptor__MUC). Und der Artikel ist durchaus interessant zu lesen. Also Danke fürs Teilen. Aber vieles ergibt für mich auch nur wenig Sinn innerhalb der Ausführung. Den oben zitierten Punkt empfand ich dann einfach zu gewollt aufgestellt. Hufeisen und so.
  10. 1. Elden Ring (auch wenn es unwahrscheinlich ist) 2. Horizon Forbidden West 3. Disco Elysium (PS4/PS5-Version)
  11. "Gute Grafik, super Artdesign. Aber veraltetes Gameplay, extrem typische Open World-Checklist, kaum Neuerungen im Vergleich zu anderen OW-Spielen, Story ist eher aus der Eastern-Klischee-Schublade und die Charaktere waren so uninteressant, dass man die Namen noch während des ersten Walkthrough vergessen hat.", wäre in etwa meine Zusammenfassung von Ghost of Tsushima. Wäre der Name des Bösewichts nicht Khan, der wäre auch nicht mehr für mich abrufbar. Ich mochte es. Und ja, es hat sehr viel Spaß gemacht. Aber mehr als ein gutes Spiel ist es eben auch nicht. Es scheint einen Nerv vieler User und Nutzerinnen getroffen zu haben, aber der tollen Spielbarkeit zum Trotz habe ich eben auch schon auch schon bessere Open World-Games auf meiner Platte gehabt. Man muss der Fachpresse dabei ja selbstverständlich nicht immer zustimmen. Und auch habe so meine Seiten, da lese ich die Reviews (meist unabhängig der Wertungszahl am Ende) und nehme sowohl positive als auch negative Kritikpunkte als nachvollziehbarer wahr als es auf anderen Seiten der Fall wäre. Aber das ergibt sich mit der Zeit und einer gewissen "Vertrauensbasis" für den Reviewer von alleine. Und klar, es gibt sie nicht, die große Objektivität, die sich viele Erwünschen. Aber eben ein gewisses Maß an Objektivität, das in den Text einfließen sollte und am Ende in Kombination mit der subjektiven Erfahrung ein stimmiges Gesamtbild ergeben sollte. Deshalb bin ich da auch bei Roxas und glaube ebenfalls, dass die Fachpresse trotz allem "objektiver" ist. Wenngleich ich den Kritikpunkt nur selten verstehe, den man so oft liest, die Tester wären gekauft? Kann mir das mal jemand genauer erklären? Ist es, weil sie das Spiel kostenlos erhalten? Weil sie auch in Zukunft gerne weiterhin Spiele kostenlos erhalten wollen, um ihren Job machen zu können? Ich bezweifle sehr stark, dass dies einen Großteil der Testenden in der abschließenden Entscheidung beeinflusst. Und die meisten Spielemagazine, die aus irgendwelchen Gründen nicht bemustert wurden, kaufen das Ding für 60 € und gut ist. Das ist meist im Etat noch drin und / oder wird am Ende des Jahres abgesetzt...
  12. Absolut. Das "überraschenderweise" steht da auch nur, weil ich im Vorfeld nicht damit gerechnet hätte und auch nach zwei Stunden dachte "Hm... Nett" Aber mittlerweile... ❤️
  13. Aktuell komme ich überraschenderweise von Assassin's Creed Valhalla nicht mehr los. Ein guter und entsprechend großer Teil von mir hat mehr Lust auf Demon's Souls und verflucht eigentlich (!) die Ubisoft-Formel. Aber die Open World ist einfach wahnsinnig schön und die kleineren Erkundungsrätsel zumindest mal auf moderatem Niveau. Außerdem gefallen mir die kleinen World Events, die man sich aus Red Dead Redemption 2 entliehen hat. Die Story ist interessant, das Setting gelungen und ... ach, was soll ich sagen? AC Odyssey hatte ich ausgelassen, weswegen ich derzeit womöglich einfach wieder mit dieser doch eher plumpen Art von OW klar komme, aber ich hab einfach auch nach knapp 35 Stunden Spielzeit noch eine gute Zeit. Schönes Ding! Edit: Wahrscheinlich von Vorteil, dass Cyberpunk so verbuggt ist, sonst würde AC vermutlich auf der Strecke bleiben
  14. Zugegebenermaßen habe ich persönlich die Schnauze ziemlich voll von diesen gelben Entschuldigungsbriefen von Iwinski und co. Es ist einerseits gut, dass sie die Probleme addressieren, aber andererseits ist das a) zu spät und b) so halbgares Wischiwaschi-Blabla. "Es tut uns leid, dass wir das Spiel nicht im Vorfeld auf den Basis-Konsolen gezeigt haben...". Meine These: Das tut denen kein bißchen Leid, weil es kalkuliert war. Auch der Shitstorm war einkalkuliert. Wer die Videospielbranche und social media seit mehr als zwei Monaten kennt, kann schon abschätzen, was passiert, wenn man ein Spiel in diesem Zustand veröffentlicht (Basis Last-Gen-Konsolen). CD Projekt ist nicht mehr der kleine Indie-Entwickler aus Polen, der sich mit "huch, das überrascht uns jetzt" einfach so herausreden kann. Es ist ein sehr großes, börsennotiertes Unternehmen, das wahrscheinlich alleine mit Merchandise mehrere Millionen Dollar Umsatz im Jahr generiert und eine mehr als teure Werbekampagne für den Titel laufen hatte. Hätten sie die Basis-Versionen gezeigt wären viele Vorbestellungen im Vorfeld storniert worden. So einfach ist das. Deshalb haben sie auch keine Reviews dieser Versionen im Vorfeld erlaubt. Sie sagten buchstäblich "Reviews gerne, aber nicht von Konsolen-Versionen." Weil sie wussten, was passiert. Das ist nichts anderes als der halbgare Versuch der Schadensbegrenzung, weil sie dennoch wollen, dass der Titel unterm Weihnachtsbaum landet. Der ein oder andere wird ein Refund fordern, andere - und ich vermute die meisten - werden es aussitzen oder auf ebay verkaufen.
  15. Auf Next Gen-Konsolen läuft Cyberpunk 2077 aber eben auch einfach runder:
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