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wolverine

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  1. wolverine

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    Nice: Forscher haben eine neue Methode gefunden, um Wasserstoff aus Ammoniak zu gewinnen – nur mithilfe von LED-Licht, Eisen und Kupfer. Anders als bei der gängigen Ammoniak-Spaltung benötigt diese Photokatalyse keine starke Hitze oder teure Platinmetalle. Das könnte den künftigen Einsatz von Ammoniak als Transport- und Speichermedium für „grünen“ Wasserstoff deutlich erleichtern. https://www.scinexx.de/news/energie/ammoniak-spaltung-durch-leds-statt-hitze/
  2. @Blaffi: Mich hat das Poster irritiert... sieht irgendwie aus wie Sin City...
  3. Jetzt schickt der Kreml noch Truppen nach Nordsyrien, um die Türkei zu bändigen... wieso zum Geier häufen sich die Parallelen zur deutschen Vorgehensweise im 2. Weltkrieg? Mit Aussicht auf den Ausgang ist das ja noch nicht mal schlecht.
  4. @Roxas1997: Wir sind doch uns doch schon seit langem einig, dass wir uns beide für verbohrt halten. Haben wir das nicht dieses Frühjahr schon geklärt? Du nimmst Quellen pro Atom, ich contra Atom... Ich hab auch dutzende Sachen angeführt, die gegen deine Zahlen sprechen. Eins noch: Ich glaube, du hast mich richtig verstanden und redest absichtlich von was ganz anderem. Ich reden nicht von den paar Tonnen Stahl und Beton, ich rede von der reinen Bauzeit eines einzigen AKW, in der Leute mit schweren Gerätschaften, zumeist Dieselfahrzeuge und Co 16 Jahre lang damit beschäftigt sind, die paar Tonnen Stahl und Beton zu einem Kraftwerk zusammen zu schrauben. Sind sie draußen fertig, geht es drinnen weiter... Jahr und Tag, 16 Jahre lang. So lange brauchst du weder für die PV-Fabrik, noch für die PV-Anlagen, die in der verbleibenden Zeit schon hergestellt werden. Egal, hast Recht: wir betrachten das beide als Perlen vor die Säue. Immerhin kann ich mit Genugtuung sagen, dass wir in D zumindest auf "meinem" Weg herausfinden, was es bringt, "dein" Weg wird sich scheinbar eher in Frankreich zeigen... wird in 20 Jahren spannend werden, aber bis dahin haben wir beide wohl nix mehr miteinander zu tun...
  5. ... sagte ich ja... das ist immer das gleiche zwischen mir und ihm... Jeder findet sich im Recht und keiner gibt nach. Kannst nur verschiedene Argumente lesen und dir aus diversen Quellen eben deine eigene Meinung bilden. Sollte dir sowieso niemals jemand abnehmen...
  6. Ja eben... "die Masse"... was glaubst, wo wir heute wären, wenn man "Masse" die letzten 12 Jahre unterstützt hätte?
  7. @Roxas1997: Witzig... in eben diesen verlinkten Bericht steht die IPCC-Aussage: "...der IPCC-Report von 2014 geht von einer Spanne von 3,7 bis 110 Gramm CO2-Äquivalenten pro Kilowattstunde aus." Im Mittel ging man lange von 66 Gramm CO2 pro erzeugter Kilowattstunde Atomstrom aus, doch das geht an der Realität vorbei, meint Ben Wealer, der eigentliche Wert liege höher. Neue Anlagen verursachen beim Bau - bedingt durch komplexere Vorschriften, zum Beispiel bei der Sicherheit - mehr CO2 als frühere Anlagen. Nochmal zum Thema Hirn anschalten... Du sagst also, dass bei beim Bau eines AKW weniger Emissionen anfallen, als bei.... was hättest du denn gerne als Vergleich, damit die Bauzeit mit einbezogen werden kann? Nehmen wir mal als Beispiel für ein AKW das Flamanville 3... wird seit 2007 gebaut. Man rechnet damit, dass es bis Q2 2023 fertig gestellt wird,statt einer Baubeendigung 2012 wie anfänglich gedacht. PV-Anlage dauert wie lange... 4 Wochen? Also inklusive Installation im einzusetztenden Bereich? Sagen wir 1 Jahr, damit es auch ein echt großes Feld ist... In voraussichtlich 16 Jahren Bauzeit mit all den schweren Baugeräten fallen weniger Emissionen an, als bei PV-Anlagen auf einem Fließband? Und hier sind die "Bauzeiten" für den Energielieferant (Sprich die Brennstäbe) noch nicht mal mit einbezogen, der bei PV-Anlagen nicht anfällt. Ich würde sagen, dass du nicht minder mit zweierlei Maß misst... oder meinst du das wirklich ernst mit diesem Vergleich?
  8. ein schöner Text zum Thema Atomkraft von einem Land, welches seit vier Jahrzehnten ohne Atomkraft durchkommt: https://www.energie-noe.at/atomkraft-die-hochrisiko-sackgasse- Und diese Emissionsgeschichte ist wie der "billige Strom" doch auch nur Schönrechnerei... @Roxas1997: Wie immer liefere ich das Yang zu deinem Yin, nicht persönlich nehmen. Wir haben ja schon festgestellt, dass jede Position seine eigenen Rechnungen aufstellt. Wer wem mehr glaubt, ist einfach Geschmackssache.. Wenn man sich de gesamten Lebenszyklus eines AKW anschaut, steht die Kernenergie zwar besser da als fossile Energieträger wie Kohle oder Gas, doch der Abstand zu den erneuerbaren Energien mit gesamten Lebenszyklus ist beträchtlich. Nach neuesten Daten des deutschen Umweltbundesamtes sowie der WISE-Lebenszyklus-Berechnung wird bei der Kernenergie 3,5 Mal mehr CO2 pro erzeugter Kilowattstunde freigesetzt als bei Photovoltaik-Anlagen. Im Vergleich zur landbasierten Windkraft ist es 13 Mal mehr CO2 und gegenüber der Wasserkraft sogar 29 Mal mehr CO2. https://www.dw.com/de/faktencheck-ist-atomenergie-klimafreundlich-was-kostet-strom-aus-kernkraft/a-59709250 Speicherbarkeit fällt genauso in das Resort "verpennt", wie alles andere, wenn es um erneuerbare Energien geht. Und das noch weit über das Jahr 2012 hinaus, als der Atomausstieg beschlossen wurde. Die Denke dahinter? Zur Not kaufen wir den extrem billigen französischen Atomstrom... da zahlt es ja der frz. Steuerzahler.
  9. Jetzt von "zur Zeit" reden ist halt leider an der Wirklichkeit vorbei. "Zur Zeit" war vor einer Dekade... da hätten wir weiter machen müssen, wo wir waren. 2010 waren unter den zehn größten Solarunternehmen der Welt acht deutsche Firmen vertreten. Heute schaffen wir es nicht mal mehr mit einem einzigen Unternehmen unter die Top 30. Durch die, politisch gewollte und herbeigeführte, Zerlegung der deutschen Solarindustrie brachen im Zeitraum von 2014 bis ungefähr 2016 rund 100.000 Jobs in der Branche weg. Stand 2021 wurde der Wiederaufbau der Solarbranche in Deutschland wird von der damaligen Bundesregierung und der Europäischen Kommission so gut wie nicht unterstützt und das, obwohl der Solarstandort im Osten Deutschlands alleine durch die nun anstehende Eröffnung der Werke von Meyer Burger langfristig bis zu 3500 Arbeitsplätze schafft. Und das in einer Region in der in Zukunft viele Arbeitsplätze durch die Stilllegung des Kohleabbaus wegfallen werden. Das hat sich jetzt zumindest geändert. Ob Zeitbedingt oder doch durch die Regierung sei mal dahingestellt. Mir ist auch klar, dass hier durch eine bestehende Notwendigkeit Eile geboten ist, die so evtl. nicht angefallen wäre... aber es läuft wenigstens wieder.
  10. EDIT: Na das war klar... "Keine Hinweise auf Absprachen Noch nie war Benzin so teuer wie in diesem Jahr - trotz Tankrabatt im Sommer und zeitweise sinkendem Rohölpreis. Stecken dahinter Preisabsprachen? Hinweise darauf konnte das Bundeskartellamt bislang nicht finden." https://www.tagesschau.de/wirtschaft/kartellamt-spritpreise-101.html Absprachen? In Zeiten von Tank-Apps und Raffinerie-Oligopolen? Ach, FUFF!
  11. @Devian: Da hast du wohl Recht, aber du hast auch Recht damit, dass du es dann poltern hören wirst, weil es nun mal leider so ist. Das IST die Schuld der Merkel-Regierung. Deine Alternative hab ich allerdings nicht so ganz verstanden. Haben sie doch gar nicht gemacht, daher ja neue Gas-Deals, die auf 15 Jahre ausgelegt sind.
  12. @Devian: Ich finde, dass es ziemlich eindeutig ist, aus welcher Not heraus dieser Deal entstanden ist. Blöd, von mir aus sogar heuchlerisch? Naja... was ist die Alternative? Gas sofort sein lassen funktioniert halt auch nicht... sowohl in der Wirtschaft, als auch im Privatsektor.
  13. ... Gerüchte ziehen auf... ein dunkler Schatten erhebt sich. Ich weiß nicht, ob er im Osten ist, aber es entsteht definitiv in einem Disney-Wald. Bambi als Horror-Remake.. https://www.dasding.de/newszone/bambi-horrorfilm-100.html Und wisst ihr was? Ich glaub den Mist sogar...
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